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Für jeden Kopf der richtige Schutz!

Monat

August 2015

Helm der Feuerwehr – Nützliche und interessante Informationen

Wenn es heiß und gefährlich wird, dann sind sie im Einsatz. Die Kameraden der Feuerwehr. Laut dem Verband der Deutschen Feuerwehr sind in der Berufs-, Jugend-, Werk- sowie Freiwilligen Feuwehr über eine Million Menschen in Deutschland aktiv. Zu jedem Kameraden gehört ein Helm.

Auf welche Besonderheiten beim Feuerwehrhelm geachtet werden und welche Anforderungen er erfüllen muss, beschreibt ein aktueller Beitrag des Feuerwehr Magazin. Der Beitrag geht insbesondere auf die Änderungen nach der Einführung der harmonisierten Europäischen Norm DIN EN 443 „Feuerwehrhelme“, welche die bisherige deutsche Norm DIN 14940 „Feuerwehrhelm – Anforderung und Prüfung“ im Jahre 1997 ersetzte, ein.

Hier finden Sie den interessanten Beitrag: Link.

 

Helmproduktion – Wie entsteht ein Helm?

Ein Beitrag von Kabel eins zeigt, wie ein Helm hergestellt wird.

Verpassen Sie diesen interessanten Beitrag nicht.

Link: www.kabeleins.de

Wien – Weniger als ein Drittel der Wiener trägt Radhelm

Helmtragen – Wofür und warum überhaupt? Das zerstört doch meine Frisur. So denken vermutlich einige Wiener und Wienerinnen. Eine Studie des ÖAMTC zeigt, dass nur rund 28 % der Wiener einen Helm trägt.

Studie des ÖAMTC

Eine Studie des ÖAMTC, bei  der 1.500 Radfahrer an fünf verschiedenen Strecken in Wien erfasst wurden, zeigt, dass nur 28 % der Wiener einen Helm trug. Männer tragen lieber einen Helm, rund 31 % von ihnen trägt einen. Bei den weiblichen Radfahrer tragen nur rund 25 % einen Helm, also 1 von 4.

Der ÖAMTC-Experte David Nosé vermutet: „Für Damen sind Helme eher ein Hindernis wegen der Frisur und wegen des Komforts.“.

Verletzungsrisikio

Das Tragen eines Helms reduziere das Risiko für schwere Kopfverletzungen, so der ÖAMTC. „Der Anteil an verunglückten Radfahrern ohne Helm, die schwere oder lebensbedrohliche Kopfverletzungen aufwiesen, liegt bei 48 Prozent. Bei Radfahrern, die einen Helm trugen, ist dieser Prozentsatz mit 34 Prozent deutlich geringer“, so Nosé. Der Helm sei aber kein Allheilmittel. „Bei einem Unfall mit höherer Geschwindigkeit oder mit einem schweren Fahrzeug können tödliche Verletzungen trotz eines Helms passieren.“

Wir vermuten, dass der Anteil weiblicher Radfahrer ohne Helm höher ist. Liebe Damen, verzichten Sie nicht auf Ihre persönliche Sicherheit!

Quellen:
www.heute.at
Bild: ABUS Security Tech Germany, CC BY-ND 2.0 flickr.com

Austausch vom Arbeitshelm notwendig

Unter dem Titel „Kein Lebenslänglich für Schutzhelme“ weißt die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) darauf hin, dass Arbeitshelme nicht ewig Schutz bieten und daher regelmäßig ausgetauscht werden sollten.

Die BG BAU gibt den Hinweis, dass Arbeitshelme bei regelmäßiger bzw. dauerhafter Beanspruchung bereits alle vier Jahre getauscht werden sollten. Die Haltbarkeit ist damit begrenzt. Hintergrund ist, dass die Helme aus Kunststoff bestehen und dieser altert und spröde wird, dies verursacht durch äußere Einflüsse (UV-Strahlung, Witterung)

Das Alter des helm erkennt man am Herstellungsdatum, welches zu den kennzeichnungspflichten von Arbeitshelmen gehört. Die Kennzeichnung finden Sie in der Regel an der Unterseite des Helmschildes. Prüfen Sie am besten gleich.

Besteht ein Schutzhelm aus thermoplastischem Kunststoff, so ist er mit PE, PC, ABS, HDPE oder auch mit PP, PP-GF, PC-GF gekennzeichnet. Industrieschutzhelme aus duroplastischem Kunststoff sind mit PF-SF und UP-GF gekennzeichnet und müssen erst nach acht Jahren ständigen Gebrauchs ausgetauscht werden.

Ein Austausch kann aber auch schon vorher erforderlich werden: Nach einem harten Schlag sollte der Schutzhelm sofort ersetzt werden, so die BG BAU.

Grundsätzlich besteht eine Helmpflicht bei allen Tätigkeiten, wo es Gefährdungen durch herabfallende, pendelnde, umfallende oder wegfliegende Gegenstände gibt.

Seit Januar 2015 fördert die BG BAU für gewerbliche Mitgliedsunternehmen die Anschaffung von Industrieschutzhelmen nach EN 397 mit Arbeitsschutzprämien. Diese Helme im Bergsteiger-Design sind mit vormontiertem 4-Punktkinnriemen ausgestattet. Sie erfüllen die Anforderungen für Schutzhelme auf Baustellen und haben einen hohen Tragekomfort.

Quelle:

www.bgbau.de

 

 

Fahrradhelm – Gewerbeaufsicht prüft Datumsangabe

Für die Sicherheit der Fahrradfahrer im Straßenverkehr führt die Bayerische Gewerbeaufsicht Kontrollen von Fahrradhelmen im Einzelhandel durch. Darauf wies die Bayerische Verbraucherschutzministerin Ulrike Scharf am Donnerstag, 6. August, in München hin.

Scharf: „Der Helm beim Radfahren kann Leben retten, wie der Gurt beim Autofahren. Wer einen Helm trägt, verlässt sich auf dessen Tauglichkeit. Für Schutzhelme gelten hohe gesetzliche Standards, die streng geprüft werden. Dem Fahrradhelm wird bei einem Sturz einiges abverlangt.“ Für eine möglichst hohe Qualität des Helms mit Überwachung der Herstellung sollten Verbraucher beim Kauf eines Fahrradhelms daher auf das Zeichen „GS – Geprüfte Sicherheit“ achten. Nach einem Sturz oder längerem Gebrauch müssen Fahrradhelme ausgetauscht werden. Denn auch sie können altern und ihre Leistungsfähigkeit verlieren.

Für den Benutzer sind deshalb Angaben des Herstellers wichtig, wie lange der Helm verwendet werden kann. Das sind im Regelfall rund fünf Jahre. Damit Verbraucher sich hierüber selbst informieren können, müssen Herstellzeitpunkt und Verwendungsdauer oder konkret das Verfallsdatum für den Fahrradhelm auf dem jeweiligen Produkt angegeben sein. Die Bayerische Gewerbeaufsicht führt im Einzelhandel gezielte Kontrollen durch, ob diese Aufdrucke vorhanden sind. Fehlen Herstelldatum und Verwendungsdauer, wird die Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik eingeschaltet. Diese informiert unabhängige Prüfstellen, die bei der Prüfung der Baumuster auch das Vorhandensein der notwendigen Angaben kontrollieren. So wird verhindert, dass unzureichende Produkte überhaupt auf den Markt kommen.

Das finden wir sehr lobenswert. Nur dadurch kann tatsächlich jeder Kopf geschützt werden.

Quelle:

www.wochenblatt.de

Nur mit Helm und Kittel unter Tage

Sicher ist sicher und sauber ist sauber. Daher geht es nur mit Helm und Kittel für die Bergwerk-Besucher in Ramsbeck unter Tage.

Fakten und Infos über die Grubenbahn:

  • Die Spurweite des S30-Gleises beträgt 575 Millimeter. Der gehärtete Spurkopf, über den die Räder rollen, ist 65 Millimeter breit.
  • Heute ist neben einer Transportlok, die immer abfahrbereit im Bahnhof über Tage steht, ständig ein Zug zur Personenbeförderung mit acht Waggons im Einsatz.
  • In jedem Waggon finden bis zu zwölf Personen Platz. Je eine Lok vorn und hinten sorgt für den Antrieb bei Ein- und Ausfahrt.
  • Zur Sicherheit der Besucher, die nur mit Helm und Kittel einsteigen dürfen, sind die Waggons mit Gittern versehen worden.

Ein Bergbauhelm muss besonderen Merkmale aufweisen, dazu zählen:

  • Hohe Kerbschlagzähigkeit und Kraftvernichtung
  • Hohe Kraftabsorption bei seitlicher Beaufschlagung
  • Optimierte Stoßdämpfung durch Impact Tube Technologie
  • Elektrische Isolierung nach DIN EN 397
  • Leichte chemische Reinigung

Quelle: WAZ.de – http://www.derwesten.de

Die Zukunft des Fahrradhelmes

Der erste Fahrradhelm mit Brems- und Blinklicht

Mit diesem Helm wird kein Radler mehr übersehen: Helles Rot leuchtet auf, wenn der Radfahrer bremst, Blinker zeigen an, wenn er abbiegen will. Noch ist der Fahrradhelm mit Leuchtdioden zwar Zukunftsmusik. Doch ein US-Start-up will im April 2016 die ersten Helme mit Leuchttechnik ausliefern.

Abbiegen mit dem Lumos-Fahrradhelm: Die ausgestreckte linke Hand des Radfahrers ist kaum zu sehen, sehr wohl aber das Blinklicht, das nach links zeigt.

Auf den Fahrradhelm mit Bremslicht und Blinkern hat die Welt gewartet: Innerhalb von wenigen Tagen haben 3400 Kleininvestoren, animiert von der Fundraising-Plattform Kickstarter, bis Dienstag mehr als 430.000 $ eingezahlt, um die Serienfertigung zu finanzieren. Es könnte noch deutlich mehr werden, denn die Kampagne läuft noch bis zum 13. August. Das Ziel lag bei 125.000 $ und ist längst überschritten.

Im April 2016 sollen die ersten Modelle ausgeliefert werden. Der Normalpreis dürfte bei 119 $ liegen. Dazu kommen 15 $ für den Versand. Angeboten wird der Helm in zwei Farben: schwarz und weiß.

60 Leuchtdioden im Helm

Die Gründer des Unternehmens, Harvard-Absolvent Eu-wen Ding und Jeff Chen, haben in den Helm 16 rote Leuchtdioden (LED) fürs Bremslicht und jeweils 15 LEDs fürs Blinklicht integriert. Dazu kommen 14 weiße LEDs als Frontmarkierung. Richtungsanzeiger und Frontbeleuchtung werden per Fernbedienung ausgelöst, die sich am Lenker befindet. Sie ist durch ein Funkgerät, das bei einer Frequenz von 2,4 Gigahertz sendet, mit dem Helm verbunden. Vor der ersten Nutzung muss der Funkchip mit dem Empfänger im Helm Synchronisiert werden.

Der Lumos-Helm verfügt über ein hell aufleuchtendes Bremslicht, das aus dem drei eckigen Rücklicht und den beiden Blinkpfeilen gebildet wird.,

Damit die Knopfzelle, die die Fernbedienung mit Strom versorgt, möglichst lange hält, haben sich die Entwickler ein raffiniertes Energiemanagement einfallen lassen. Die Fernbedienung befindet sich im Normalfall im Schlummerzustand. Sie wird nur aktiviert, wenn der Radler einen Blinkbefehl gibt.

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Das Handzeichen vor dem Richtungswechsel, das vor allem weniger geübte Fahrer verunsichert, weil sie dann einarmig fahren müssen, können sich die Lumos-Helmträger ersparen.

Beschleunigungssensor fürs Bremslicht

Die LEDs beziehen ihren Strom von einem Akku, der in den Helm integriert ist. Er reicht für etwa 2,5 Stunden, sagen die Entwickler. Über einen USB-Anschluss lässt sich die Batterie aufladen.

Die Brems-LEDs löst ein Beschleunigungssensor aus, der ebenfalls im Helm steckt. Trotz der Technik ist der Helm mit 410 Gramm nicht übermäßig schwer. Er erfüllt die DIN EN 1078, den Sicherheitsstandard, der in Deutschland für Fahrradhelme gilt. Ob Lumos, benannt nach dem gleichnamigen Jungunternehmen, das aus der Harvard University in Boston hervorgegangen ist, auch in Europa erhältlich sein wird, ist noch nicht entschieden.

Ein anderes, aber ebenfalls wirkungsvolles Konzept verfolgt ein Entwickler aus Aserbaidschan. Er projiziert mit einem Laser Symbole auf den Rücken des Radfahrers, um den Verkehr auf sein Verhalten aufmerksam zu machen.

Quelle:
www.ingenieur.de
www.kickstarter.com

Frauenboxen – Demnächst auch ohne Helm in den Wettkampf

2017 fällt der Kopfschutz bei den Frauen

Der Welt-Boxverband AIBA plant, dass ab 2017 auch die Frauen ohne Kopfschutz in den Ring klettern sollen. Sie würden damit den Männern folgen, die erstmals auf der Deutschen Meisterschaft 2013 auf ihn verzichteten.

Die Sicherheitsdebatte wird erneut angefeuert und Befürworter und Gegner des Helms werden wieder hitzig diskutieren.

Stabsunteroffizierin Tasheena Bugar ist Deutschlands beste Boxerin im Leichtgewicht. Bei den Euro-Games in Baku überraschte sie die Fachwelt durch den Gewinn der Bronzemedaille. Die Sportsoldatin besuchte den Chemiepokal, auf dem sie ihre Kameraden anfeuerte.

Was denken Sie als Betroffene über die geplante Regeländerung?

Tasheena Bugar (Leichtgewicht):

Der Kopfschutz gehört für mich zum Boxalltag. Für das Publikum und die Sportlerinnen ist es schöner, wenn man die Gesichter sieht. Ich glaube auch, dass sich der Kampfstil ändern wird. Um Cuts zu vermieden werden mehr gerade Hände geschlagen und das macht unseren Sport attraktiver.

Gefährlicher wird es in der Übergangsphase, also dem Zeitraum, in dem sich die Kämpferinnen von ihm entwöhnen werden. Denn ohne den Kopfschutz wird es anfangs zu mehr Platzwunden oder Augenverletzungen kommen, besonders beim Clinchen. Um solche Verletzungen zukünftig zu vermeiden, müssen die Nahkampf-Angriffe noch besser vorbereitet werden.

Quelle:
www.boxen1.com
Bild von www.pixabay.com

Stiftung Warentest: Nur 3 von 18 Fahrradhelmen überzeugen

Welcher Helm schützt tatsächlich und hält, was er verspricht? Dieser Frage ist die Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Untersuchung nachgegangen.

Ein Helm mindert die Verletzungs­risiken bei Fahr­rad­unfällen erheblich. Die Stiftung Warentest prüft Helme jetzt strenger als in der Vergangenheit. Nur 3 von 18 Fahr­radhelmen schneiden im Test gut ab. Guten Schutz gibt es ab 80 Euro.

Strengere Test: Dadurch weniger gute Helme als zuvor

In früheren Tests schnitten oft deutlich mehr Helme gut ab. Ursache sind nicht zuletzt strengere Test-Anforderungen. Aus gutem Grund: Jüngere Forschungs­ergeb­nisse zeigen, dass die bisher üblichen Norm­prüfungen den Schutz vor Aufschlägen auf Stirn und Schläfen­partien zu wenig berück­sichtigen, auch die Auswirkungen von heftigen Rotations­kräften auf das Gehirn.

Beteiligte an den neuen Test

Die Stiftung Warentest hat Experten aus Universitäten, der Industrie und dem zuständigen Normungs­gremium zur Beratung versammelt. Auf dieser Grund­lage erarbeiteten die Wissenschaftler der Stiftung ein neues Prüf­programm. Es berück­sichtigt bislang nicht betrachtete Risiken.

Wichtig: Der Helm muss gut sitzen

Die besten Helme schützen nur wenig, wenn sie nicht passen. Die Helm­schale darf weder zu groß noch zu klein sein. Weiche Polster stützen sie auf dem Kopf ab. Auf keinen Fall sollte es Stellen geben, die unge­pols­tert auf die Schädel­decke drücken. Das kann auf Dauer richtig weh tun.

Entscheidung: Design vs. Frisch­luft

Eine ganz andere Frage ist die Wahl der Bauart des Helms. Derzeit sind Modelle mit großen Flächen und kleinen Lüftungs­öffnungen in Mode. Helme dieser Bauart haben eine Schwäche: Sie belüften den Kopf bestenfalls befriedigend. Gemütlichen Radlern und E-Bike-Fahrern kann das genügen. Ambitionierte Fahrer brauchen hingegen eine gute Lüftung, sonst wird es ihnen schnell zu warm unter der Schale. Die untersuchten sport­lichen Helme sorgen mit ihren großen Öffnungen fast sämtlich für Fahrt­wind auf dem Schopf.

Wichtig: Der Helm hilft der Sichtbarkeit

Wer spät abends mit dem Fahr­rad unterwegs ist, wird sich über zusätzliche Sicht­barkeit freuen. Während Carrera, POC und TSG den Kopf im Dunkeln lassen, sind mehrere andere Modelle dank Reflektoren nachts gut zu sehen. Einige bieten sogar LED-Lichter am Hinterkopf.

Wichtig: Die Testsieger

Testsieger ist laut Stiftung Warentest das Modell Melon Urban Active zum Preis von 70 Euro, das über eine gute Stoßdämpfung und eine akzeptable Lüftung verfüge. Danach folgt der 80 Euro teure Ked Crom, der leicht zu handhaben sei und Stöße gut dämpfe. Das Modell Nutcase Street Gen3 für ebenfalls 80 Euro sei zwar vergleichsweise schwer, lande wegen seiner guten Dämpfeigenschaften und einem guten Magnetverschluss aber auf dem dritten Platz.

Wichtig: Jeder Helm ist besser als kein Helm

Unabhängig vom Testergebnis möchten wir darauf hinweisen, dass das Tragen eines Helmes – auch wenn im Test nicht das bester Ergebnis erzielt hat – immer noch besser ist als keinen Helm zu tragen.

Quelle:
www.spiegel.de
www.test.de

Bild: Martin Abegglen, CC BY-SA 2.0 flickr.com

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