„Das habe ich mir schon gedacht.“ So werden einige Leser über die Überschrift denken. Nun haben wir endlich eine Bestätigung.

Welchen Einfluss hat die Verkehrsmittelnutzung auf dem Arbeitsweg auf die Gesundheit Berufstätiger? Diese Frage stellte sich Juliane Kemen in Rahmen ihrer Abschlussarbeit. 2.351 Berufstätige antworteten und gaben Einblick in ihre persönliche Mobilität und Gesundheit. Im Ergebnis wurden die Einflüsse der genutzten Verkehrsmittel an drei relevanten Indikatoren – Krankheitstage, Body-Mass-Index und Wohlbefinden – gemessen. Am besten schnitten die ab, die das ganze Jahr mit dem Rad zur Arbeit fahren.

Was war der Hintergrund, dass sich Sie sich mit dem Thema Mobilität im Alltag beschäftigen? Gab es dafür ein Schlüsselereignis?

Ja, das Schlüsselereignis gab es. Ich habe Geographie in Bonn mit dem Schwerpunkt Humangeographie studiert. Im Rahmen des Studiums hatte ich im Jahr 2013 ein Seminar zur städtischen Mobilitätsforschung und den Veränderungen der städtischen Mobilität bei Herrn Jörg Thiemann-Linden vom Difu (Anmerkung der Redaktion: Deutsches Institut für Urbanistik) in Berlin.

Juliane Kemen
Juliane Kemen, Verfasserin der Mobilitätsstudie

Dies war eines der spannendsten Seminare, die ich belegt habe. In diesem Seminar habe ich das Thema Mobilität und Gesundheit bearbeitet und bin so mit diesem Thema erstmalig in Berührung gekommen.

Anschließend war im Rahmen des Studiums ein Praktikum vorgesehen und ich wollte dabei die Verkehrsausrichtung beibehalten. Durch eine Bewerbung beim Difu in Köln erfolgte eine Vermittlung an das Beratungsunternehmen EcoLibro, welches auf Mobilitätsberatung spezialisiert ist. Zunächst habe ich mein Praktikum absolviert und danach in Kooperation mit EcoLibro meine Masterarbeit verfasst. Ziel von EcoLibro war es, ein bestehendes Beratungskonzept weiterzuentwickeln. Mit Hilfe des Konzeptes wurde bereits betrachtet, wie und mit welchem Verkehrsmitteln Mitarbeiter von Unternehmen CO2 und/oder Zeit sparend zum Arbeitsplatz gelangen können, zusätzlich sollte der Gesundheitseffekt für den Mitarbeiter betrachtet werden. Am liebsten wäre es dem Unternehmen gewesen, man hätte einen Faktor berechnen können, wie viele Meter mit einem Verkehrsmittel machen den Menschen wie viel gesünder. Schlüsselereignisse waren also das Seminar, das Praktikum bei EcoLibro sowie die Mitarbeit beim Netzwerk intelligenter Mobilität e.V.

Was war das Ziel Ihrer Studie?

Gemeinsam haben wir nach Möglichkeiten gesucht, die genannte Fragestellung durch eine Studie zu untersuchen. Wir habe geschaut, welche Studien wurden bereits veröffentlicht, zum Beispiel: Welches Verkehrsmittel wirkt sich auf die Gesundheit aus? Kann man die Gesundheit überhaupt messen? Kann man als Proband selber seine Gesundheit angeben oder müssen wir diese messen bzw. müssen wir diese messen lassen?

Fragestellung der StudienarbeitDie konkrete Fragestellung der Studienarbeit lautete: Welchen Einfluss hat die Wahl des Verkehrsmittels auf dem Arbeitsweg auf die Gesundheit Berufstätiger? Hier haben wir dann verschiedene Indikatoren ausgewählt, die Krankheitstage, das Wohlbefinden und den BMI (BMI = Body-Mass-Index, zeigt das Verhältnis von Gewicht zur Körpergröße). Hierbei wollten wir ermitteln, welches Verkehrsmittel sich wie auf diese Faktoren auswirkt.

Man stellt sich immer vor, wenn man sich viel bewegt, dann ist man gesünder, aber dann gibt es aber auch Menschen, die sagen: Aber was ist mit den Unfällen? Was ist mit der Feinstaubbelastung? Was ist mit dem Stress bei dichtem Verkehr? Die Wirklichkeit ist natürlich sehr komplex. Alle Details konnten wir nicht betrachten. Aber dadurch, dass wir eine sehr große Stichprobe haben, unterstreichen die Ergebnisse den Forschungsstand und weisen auf jeden Fall in eine Richtung.

Die vorliegende Studie ist eine Querschnittsstudie (eine betrachtete Gruppe zu einem Zeitpunkt) und keine Längsschnittstudie (eine betrachtete Gruppe zu mehreren Zeitpunkten) und kann daher nicht so deutlich Ursache und Wirkung betrachten, wie dies eine Längsschnittstudie könnte. Aber eine Aussagekraft haben die Ergebnisse auf jeden Fall.

Wie haben Sie das Wohlbefinden, den Well-Being-Score, ermittelt?

Zur Ermittlung des Well-Being-Scores existiert ein Fragenkatalog der WHO (Weltgesundheitsorganisation). Hierzu haben die Teilnehmer der Studie Fragen zu ihrem Wohlbefinden in den letzten zwei Wochen beantwortet. Zum Beispiel: Wie ruhig und entspannt haben Sie sich in den letzten beiden Wochen gefühlt? Haben sie sich energisch und aktiv nach dem Aufwachen gefühlt? Dies war ein Früherkennungsbogen, welcher auch zur Erkennung von Depressionen und allgemein in der Forschung eingesetzt wird und gut zur Erfassung des Wohlbefindens geeignet ist.

Wie erfolgte die Ermittlung der Krankheitstage?

Hier haben wir uns Gedanken gemacht, welche Arten von Krankheiten existieren überhaupt. Dies sind nicht nur die Tage, die ich in einem Unternehmen fehle. Auch da gibt es unterschiedliche Tage.

Es gibt die Tage, an denen ich zum Arzt gehe und der Arzt schreibt mich krank. Es gibt Tage, an denen ich ohne Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung fehle und es gibt Tage, an denen ich krank zur Arbeit gehe, weil ich das Gefühl habe, dass ich bereits zu viele Tage gefehlt habe. Ich bin also eigentlich krank und gehe dann trotzdem zur Arbeit – dies wird Präsentismus genannt. Studien haben gezeigt, dass der Präsentismus genau so hohe Kosten für Unternehmen verursacht, wie die anderen Krankheitstage. Weil der Mitarbeiter beispielsweise weniger produktiv arbeitet, in der Folge eventuell noch richtig krank wird oder sogar noch die Kollegen ansteckt. Dann gibt es noch die Krankheitstage, die ich in meiner Freizeit krank bin, also in der Zeit, in der ich mich erholen sollte.

Diese vier Gruppen der Krankheitstage wurden in der vorliegenden Studie erfasst. Damit ist diese Studie die erste Studie, die die Krankheitstage im Zusammenhang mit der Verkehrsmittelwahl so breit erfasst. Dies ist einer der spannenden Aspekte der Studie.

In Ihrer Studie haben Sie 2.351 Probanden befragt. Wie haben Sie so viele Menschen erreicht?

Das waren verschiedene Faktoren. Erstmal sind wir ausgegangen von den Kontakten des Kooperationsunternehmen, EcoLibro. Dadurch konnten viele Menschen erreicht werden, die sehr stark am Thema Mobilität und Gesundheit interessiert sind. Diese Menschen haben wiederum in ihren Unternehmen/Netzwerken die Anfrage weitergeleitet. Ebenfalls wurde in Newslettern, in E-Mails an Vereinsmitglieder sowie auf Homepages dazu aufgerufen, an der Studie teilzunehmen.

Interesse an diesem ThemaDas tolle ist, dass dieses Thema ganz viele Menschen interessiert und deswegen so viele Menschen teilgenommen haben. Im Rahmen der Umfrage wurde den Teilnehmern angeboten, nach dem Ende der Studie die Ergebnisse zu erhalten. Diese Option haben mehrere hundert Menschen genutzt. Weil sie einfach wissen wollten, was dabei raus gekommen ist. Denn jeder hat ja einen Arbeitsweg und fragt sich, wie wirkt sich mein Verkehrsmittel auf meine Gesundheit aus.

Was sind die wesentlichen Ergebnisse ihrer Studie?

Da muss man nochmal ausholen. Aus den 2.351 Befragten habe ich Verkehrsmittelnutzergruppen gebildet. Dabei habe ich ganz unterschiedliche Verkehrsnutzungsverhalten gefunden. Daraus habe ich dann einen Sommer-Typ und Winter-Typ gebildet. Die Personen wurden also befragt, was nutzen sie im Winter pro Woche und was nutzen sie im Sommer pro Woche. Dabei gibt es Teilnehmer, die „reine”-Verkehrsmittelnutzer sind, die also nur ein Verkehrsmittel die ganze Zeit nutzen. Dann gibt es Teilnehmer, die multimodal unterwegs sind. Das heißt, sie nutzen innerhalb einer Woche verschiedene Verkehrsmittel, zum Beispiel das Auto, ÖPNV und Fahrrad oder anderen Konstellationen. Bei den multimodalen Nutzern habe ich noch zwei Typen gebildet: Einen, der das Auto häufig nutzt (Anmerkung: MIX (viel motorisierter Individualverkehr (MIV)) und einen, der das Auto weniger nutzt (Anmerkung: MIX (wenig MIV)) nutzt.

ErgebnisseBei manchen Indikatoren kann man ganz gut erkennen, wie es sich aneinander reiht: Je mehr aktive Verkehrsmittel in den Alltag eingebunden werden, desto gesünder sind die Personen. Das aktivste Verkehrsmittel ist das Fahrrad und das am wenigsten aktive das Auto. Beim BMI kann man das ganz exemplarisch sehen. Den geringsten BMI haben die Radfahrer und die Fußgänger und den schlechtesten der ÖPNV und der MIV. Was auch verdeutlicht wird, ist, dass die Berufstätigen, die das ganze Jahr mit dem Rad zur Arbeit fahren, in allen drei Kategorien gegenüber den “Sommer-Radfahrern” vorn liegen.

Beim BMI schneiden die Fußgänger sogar etwas besser ab als die Fahrradfahrer, gibt es dafür eine Erläuterung?

Ich muss zu den Fußgängern sagen, dass in dieser Gruppe die allerwenigsten Probanden in der Studie vorhanden sind. Bei allen Verkehrsmittelnutzungsgruppen haben wir mehrere hundert Teilnehmer, bei den Fußgängern jedoch nur 42 Teilnehmer. Wenn man dann die Fußgänger nach Geschlecht unterscheidet, ergeben sich sehr hohe Unterschiede bei den einzelnen Werten. In meiner Studie verweise ich darauf, dass die Teilnehmerzahl bei den Fußgängern gering ist und diese Gruppe aufgrund der geringen Stichprobe eingeschränkt betrachtet werden sollte.

Kommen wir nochmal zurück zu den weiteren wesentlichen Ergebnissen.

Bei den Krankheitstagen hatten wir am Anfang einen Durchschnitt von 8,2 Tagen. Für die Untersuchung habe ich im ersten Schritt alle Personen ausgeschlossen, die im Jahr mehr als 30 Tage krank waren. Dies war eine Grenze, um Personen, die chronisch krank sind oder aus anderen Gründen stark beeinträchtigt sind, nicht zu berücksichtigen. Dadurch hatten wir im Durchschnitt 4,7 Krankheitstage. Wenn man dann die verschiedenen Verkehrsmittelnutzergruppen betrachtet, sieht man, dass die Fahrradfahrer deutlich unter allen anderen Nutzergruppen sind.

Radfahrer sind gesünder

Im Durchschnitt sind die Fahrradfahrer zwei Tage weniger krank und dies bei den bereits sehr reduzierten Krankheitstagen. Dieses Ergebnis ist sehr, sehr deutlich und ein ganz wesentlicher Punkt dieser Studie.

Wir haben uns dann auch angeschaut, wie sportlich die Probanden sonst in der Freizeit sind. Damit sollte ausgeschlossen werden, dass die Fahrradfahrer nicht eine Nutzergruppe ist, die so viel Sport treibt, dass sie sich stark von den restlichen Probanden unterscheidet. Dies konnte aber ausgeschlossen werden. Weil zum Beispiel die Autofahrer auch eine Gruppe ist, die in der Freizeit relativ viel Sport treibt. Das Ergebnis erklären wir uns dadurch, dass diese Regelmäßigkeit, jeden Tag oder fast jeden Tag morgens und abends eine Bewegung in den Tagesablauf einzubauen, die Gesundheit erhält bzw. sogar steigert. Dies macht den Unterschied, ob man 2-3 in der Woche ein Hochleistungstraining durchführt und ansonsten aber faul auf dem Sofa sitzt.

Die Bewegung in den Alltag einbauen

Die Bewegung in den Alltag einbauen, dass ist der wichtige Faktor. Ich finde gut daran, dass es dann ein Automatismus wird, welcher in den Alltag integriert wird und man hinterfragt diesen dann gar nicht mehr. Man nimmt also morgens das Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit und ob ich abends noch zum Sport gehe, das kann man schon noch hinterfragen, weil man vielleicht doch etwas anderes lieber unternehmen würde, aber zur Arbeit muss man so oder so fahren.

Zusammengefasst kann man sagen: Personen, die täglich mit Rad zur Arbeit fahren, fühlen sich besser, sind gesünder und sind auch schlanker.

Wenn Sie dieses Ergebnis in ihrer Studie herausgestellt haben, dann müsste man eigentlich meinen, dass alle Personen mit dem Rad zur Arbeit fahren sollten. Wenn Sie Bundeskanzlerin wären, welche Maßnahmen würden Sie dafür ergreifen?

Als Bundeskanzlerin… die Bundesebene ist auf jeden Fall wichtig, um die Bundesmittel für die Fahrradförderung zu erhöhen. Auf kommunaler Ebene ist es ganz wichtig, dass bei der Stadt- und Verkehrsplanung sowohl der Fahrrad- als auch der Fußgängerverkehr unterstützt wird. Es ist eigentlich gar nicht einzusehen, dass ein so niedriges Budget für Fahrräder und Fußgänger im Vergleich zur Autoförderung ausgegeben wird, weil viel mehr Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden.

Ganz wichtiges Thema neben der Radweggestaltung sind die Abstellanlagen für Fahrräder zum Beispiel an Bahnhöfen. Holland macht es uns schon lange vor. Wir bräuchten eigentlich mehrere tausend Abstellplätze für Fahrräder an Bahnhöfen. In Frankfurt am Main – wo ich aktuell arbeite – werden aktuell Abstellmöglichkeiten für Fahrräder am Hauptbahnhof errichtet, es sollen einige hunderte Plätze werden. Die Anzahl der Plätze ist jedoch nicht ausreichend. Trotzdem ist es wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Des Weiteren ist die Unterstützung von Fahrradverleihsystemen wichtig. Gerade für Pendler, die weite Wege zur Arbeit zurücklegen müssen und daher nicht den ganzen Weg mit dem Fahrrad fahren können. Diese reisen mit dem Zug an und könnten dann auf ein Fahrrad umsteigen. Hier werden viel zu wenige Fahrräder angeboten, um dies als Massenverkehrsmittel anzubieten. Am Bahnhof stehen teilweise nur 20 Fahrräder, die dann nur für 20 Personen ausreichen.

Ein weitere Ebene sind die Unternehmen. Wie sieht die Unternehmenskultur aus? Wie muss man zum Beispiel auf Arbeit erscheinen, muss man mit hohen Schuhen erscheinen oder ist der Dresscode lockerer. Konkrete Maßnahmen sind Stellplätze, Duschen sowie auch die Unterstützung bei der Anschaffung von Fahrradbekleidung, wie zum Beispiel Fahrradhelmen oder Regenkleidung. Ebenfalls ist die Unterstützung bei der Anschaffung hochwertiger Fahrräder vorstellbar.

Ganz wichtig ist natürlich auch die Vorbildfunktion, wenn zum Beispiel Führungskräfte auch mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Dies hat auch großen Einfluss auf die Mitarbeiter. Wenn es aber im Unternehmen darauf ankommt, wer einen eigenen Parkplatz hat oder wer einen Dienstwagen erhält, dann ist das ganz klar eine Förderung des Autobesitzes oder des Dienstwagens, aber keine Fahrradförderung.

Des Weiteren können Unternehmen auch die Form des Fahrradleasings nutzen und so ihren Mitarbeitern Fahrräder anbieten. Insgesamt haben Unternehmen viele Möglichkeiten die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter durch einfache Maßnahmen zu unterstützen.

In den Städten kann eine fahrradfreundliche Beschilderung sowie Ampelschaltung berücksichtigt werden. Bisher sind diese Dinge auf das Auto ausgelegt. Es gibt zwar in einigen Städten bereits Fahrradbeschilderungen, aber da kann noch viel getan werden. In einige Städten gibt es auch bereits Ampelschaltungen für Fahrradfahrer, die also auf Augenhöhe der Fahrradfahrer angebracht sind und die eventuell etwas früher schalten. Aber dann gibt es auch noch die Debatte, dass Fahrradfahrer rechts abbiegen können, wenn Autofahrer dies noch nicht dürfen. Dies ist jetzt nicht zentral verbunden mit der Studie, jedoch ein Punkt, der das Fahrradfahren auf jeden Fall attraktiver gestaltet.

Frau Kemen, vielen Dank für das Interview.

(Das Interview führte Herr Gordian Krahl.)

Zusammenfassung der Studienergebnisse

Fragestellung:
Welchen Einfluss hat die Wahl des Verkehrsmittels auf dem Arbeitsweg auf die Gesundheit Berufstätiger?
Teilnehmer: 2.351 Personen
Wesentliches Ergebnis:
Je mehr aktive Verkehrsmittel in den Alltag eingebunden werden, desto gesünder sind die Personen.

  • Fahrradfahrer sind im Durchschnitt 2 Tage weniger krank, haben einen geringeren BMI und ein höheres Wohlbefinden.
  • Die Regelmäßigkeit des Fahrradfahrens auf dem Arbeitsweg wirkt sich positiver aus als 2-3 Mal Leistungssport in der Woche.

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Maßnahmen, die das Fahrrad als Verkehrsmittel auf dem Weg zur Arbeit attraktiver machen:

  • Bessere Förderung der Fahrrad- und Fußgängerinfrastruktur.
  • Abstellanlagen für Fahrräder zum Beispiel an Bahnhöfen.
  • Die Weiterentwicklung von Fahrradverleihsystemen.
  • Fahrradfreundliche Beschilderung sowie Ampelschaltung.
  • In Unternehmen:
    • Änderung der Unternehmenskultur, vom Parkplatz und Dienstwagen zur Abstellanlage und Dienstfahrrad denken.
    • Duschen und Unterstützung bei der Anschaffung der Fahrradausrüstung anbieten.
    • Vorbildfunktion von Führungskräften.

* Fußgänger: Die Stichprobe bei den Fußgängern beträgt 42 Probanden. Damit ist die Stichprobe im Vergleich zu den anderen Verkehrsnutzungsgruppen sehr gering. Trotzdem wurden die Fußgänger mit betrachtet.

Die Monographie zur Forschungsarbeit ist beim Springer-Verlag erhältlich.
Sie finden Sie unter folgendem Link:

http://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-13594-2

Weitere Informationen finden Sie hier:

www.ecolibro.de

Bildquelle:
http://www.flyer.ch | pd-f

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