SEVENTWENTY…Hä was? SEVENTWENTY steht für die Summe der inneren Winkel, die bei allen Hexagons immer 720° ergibt. Und das Sechseck ist die Grundform der wabenförmigen Struktur, die den Kern des neuen Helm-Konzepts ausmacht: SEVENTWENTY steht also für das Herzstück des Helmes, das Hexagon. Das muss erstmal jeder verstehen 😉

Das Plus des Sicherheitskonzepts der SEVENTWENTY-Helme:

  • Doppelte Schutzwirkung: doppelte Schutzwirkung zur TÜV-Anforderung und 50% über dem Marktdurchschnitt*.
  • Multi Impact: Die absorbierende Struktur behält auch nach wiederholtem Aufprall ihre volle schützende Eigenschaft.
  • Effektiv auch bei einem Niedriggeschwindigkeitsaufprall: Die Kräfte werden auch bei einem leichten Aufprall besser absorbiert.
  • Soft Fitting: Die flexible Struktur ermöglicht durch ihre Anpassungsfähigkeit einen optimalen Tragekomfort.
  • 100%ige Belüftung: Durch die Wabenstruktur dringt ordentlich viel Luft durch.
  • Low Profile Design: Das geringe Volumen sorgt für einen ansehnlichen Look.

*Studie des schwedischen Versicherers Folksam 2015

Hintergrund für ein neues Sicherheitskonzept bei Helmen?

​In den letzten Jahrzehnten hat es bei Helmen eigentlich keine wirklich großen Neuerungen gegeben. Bisher erfolgte die Absorption der Kräfte, die bei einem Aufprall auf den Helm einwirken, prinzipiell über einen Kern aus Polystyrol. Dieser Kunststoff ist zwar leicht, ist aber auch hart, unflexibel und zerbirst bei einem größeren Aufprall, wodurch er seine Schutzfunktion verliert. Zudem wurde sein technisches Limit schon so gut wie ausgereizt: Eine höhere Absorption der Kräfte erreicht man nur über ein größeres Volumen des Polystyrol-Kerns.
Auch bei neuen Technologien, wie jene, die die auftretenden Rotationskräfte minimieren sollen, handelt es sich nicht wirklich um bahnbrechende Neuheiten.

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Dies wurde auch dem Gründer von SEVENTWENTY, Patrick Pedevilla, bewusst, als er sich vor Jahren das erste Mal intensiv mit dem Thema auseinandersetzte. Als Sportartikelhersteller in dritter Generation war es neben seinem unternehmerischen Gespür, vor allem die väterliche Fürsorge, die Patrick zur Entwicklung eines neuen Sicherheitskonzept bewegte: ein besserer Schutz für seine Kinder bei ihren sportlichen Aktivitäten.

Zusammen mit den Produktdesignern Alessio Abdolahian und Giovanni Crosera entwickelte er so ein komplett neues Kernstück für Helme. Dabei wurde auf die Verwendung von Polystyrol verzichtet und es kam eine neuartige, wabenförmige Struktur aus Elastomeren zum Einsatz, die schon bei den Tests des ersten Prototyps deutlich bessere Werte als die Konkurrenzprodukte erreichte. Und dies auch nach vielfach wiederholten Tests mit ein und demselben Helm. Es handelt sich also wirklich um einen Quantensprung: SEVENTWENTY bedeutet höchste Sicherheit und echte Multi Impact-Technologie.

SEVENTWENTY – Weit mehr als nur Standard

Nach derzeitigem Stand müssen Fahrrad- und Skihelme für die Zulassung in Europa bei den Tests einen Aufprall auf eine Ebene bei einer Aufschlagsgeschwindigkeit von ca.19,5 km/h überstehen*. Bedenkt man, dass diese Geschwindigkeit mit dem Fahrrad recht leicht erreicht wird, dass ein guter Skifahrer bis zu 80 km/h schnell unterwegs ist, oder dass bei den Dynamiken eines Sturzes gern auch eine weit höhere Beschleunigung entsteht, erscheint das Erfüllen der erforderlichen Norm-Werte für eine gute Schutzfunktion nicht ausreichend. Noch deutlicher wird dies mit Blick auf die maximalen Beschleunigungskräfte (g-Kräfte) von 250 g, die bei einem Norm-Aufprall auf den Kopf wirken dürfen, denn das entspricht einer Belastung von gut 1,5 Tonnen, also dem Gewicht eines durchschnittlichen PKWs.

Für SEVENTWENTY bedeutet dies, dass ein effektiv schützender Helm nicht einfach nur die Standardanforderungen erfüllen darf, sondern deutlich bessere Werte erzielen muss. Ein Helm von SEVENTWENTY mit seinem patentierten, hexagonalen Kernstück aus Elastomer übertrifft deshalb diese Anforderungen bei weitem, denn nur so kann ein tatsächlich wirkungsvoller Schutz für den Kopf erreicht werden. Schon bei der TÜV-Prüfung mit dem ersten Prototypen zeigte sich eine um 49,2% verbesserte Stoß-Absorption: Die auf den Kopf einwirkende, maximale Beschleunigungskraft wurde auf knapp 127 g gesenkt. Und im Gegensatz zu herkömmlichen Helmen mit Polystyrol-Kern, blieb dieser Wert auch nach der elften Wiederholung mit dem gleichen Helm konstant.

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Ein SEVENTWENTY-Helm bietet also schon jetzt doppelt so viel Schutz, als ein Helm, der den Standardanfoderungen entspricht, und er behält diese Eigenschaft auch nach einem Aufprall weiterhin.

Eine weitere Bestätigung für die überragende Schutzfunktion unseres innovativen Helmaufbaus bringt der Vergleicht mit den Ergebnissen einer Studie des schwedischen Versicherers Folksam aus dem Jahr 2015*. Die 18 von Folksam getesteten Helme erzielten im Durchschnitt einen Wert von 175 g, der beste Helm im Test einen Wert von 135 g. Schon unser Prototyp toppt mit seinen 127 g also nicht nur den Durchschnitt, sondern auch den besten Wert. Wahrlich überdurchschnittlich! Und mit fortschreitender Entwicklung werden wir diese Werte in Zukunft weiter verbessern!

Durch die Verwendung von Elastomeren, also flexiblen Materialen, werden bei den Helmen von SEVENTWENTY, anders als bei Helmen mit starrem Polystyrol-Kern, zudem auch die Kräfte eines leichten Aufpralls besser absorbiert. Unsere Helme bieten also sowohl im Hochgeschwindigkeits- als auch im Niedriggeschwindigkeitsbereich deutliche Vorteile.

* DIN EN 1078, DIN EN 1077

Quelle:

Seventwenty

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